Journalistin

Was war los?

Ich war zweimal bei Anke Sülzer in Behandlung. Einmal mit Mitte 20, da ging es darum, den Verlust eines geliebten Tieres zu verarbeiten. Und einmal mit Mitte 30, da ging es um einen unerfüllten Kinderwunsch und die belastende Kinderwunschbehandlung. 

Was hat mir gut getan an der Therapie?

Ich hatte das Gefühl, sofort einen guten „Draht“ zu Anke Sülzer zu haben. Sie ist empathisch und nahbar und wirkt gleichzeitig professionell, ohne akademisch zu sein. In einem Satz zusammengefasst kann man es vielleicht so sagen: Sie weiß, was sie tut, und sie tut es gerne und mit Leichtigkeit. (Jedenfalls kann sie das glaubhaft vermitteln und das ist ja die Hauptsache J). Ich fühlte mich bei ihr immer sehr gut aufgehoben und hatte nie das Gefühl, dass sie mich nicht ernst nimmt. Gerade wer um ein Tier trauert, wird von vielen nicht ernst genommen, daher war dieser Punkt für mich eine sehr große Erleichterung. Ich hatte den Eindruck, dass sie den Schmerz darüber nachvollziehen kann.

Was war online vorteilhaft?

Auch wenn Online-Treffen für mich persönliche Treffen nicht komplett ersetzen können, können sie sie jedoch sehr gut ergänzen. Gerade, wenn man aus persönlichen Gründen wenig Zeit hat, das Haus nicht gut verlassen kann oder unterwegs ist oder wenn man kurzfristig Hilfe braucht, sind Online-Sitzungen eine super Möglichkeit.

Journalistin, 36J.

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